Aldo Betschart  
 

Die Schweinische Impfmaschinerie

Ich habe einmal gelesen, dass in Deutschland, wo um die 82 Millionen Deutsche und Nichtdeutsche leben, jährlich cirka 17 000 Menschen an der Grippe sterben. Das war eine Überraschung, ich gebe es zu. Diese 17 000 Toten, von denen übrigens etwa 95% über 65 Jahre alt geworden sind, haben in der Regel zu Lebzeiten keine Schweinegrippe gehabt. Sie haben in ihrem langen Leben immer mal wieder Schwein gehabt und mit Bestimmtheit eine Menge vom Schwein gegessen; aber eben irgendwann, natürlich gegen Ende, war es vorbei mit dem Schwein, weil sie sich die Grippe geholt haben – eine ganz normale, stinknormale aber hartnäckige Grippe! Und dann, ja dann sind sie gestorben.

 

Ich habe einmal gelesen, dass in der Schweiz, wo um die 7.5 Millionen Schweizer und Nichtschweizer leben, jährlich cirka 700 Menschen an der Grippe sterben. Auch das war eine Überraschung, ich gebe es erneut zu. Von diesen 700 Toten sind abermals um die 95% über 65 Jahre alt geworden, und auch von ihnen hat in der Regel zu Lebzeiten niemand die Schweinegrippe gehabt. Sicher, als sie noch lebten, wird ihnen das Schweinsschnitzel vom toten Tier (ebenso wie den deutschen Nachbarn) gemundet haben wie nur irgendwas! Aber dann sind auch sie eines traurigen Tages wie aus dem Hinterhalt ausgerechnet von der stinknormalen saisonalen Grippe angefallen und ausgesaugt worden, und zwar solange, bis sie am Ende gestorben sind. – Von einer Schweinegrippe haben die jährlich cirka 700 Toten, oder besser der Durchschnitt, der Jahr für Jahr ins Gras hat beissen müssen, nichts gewusst. – Weshalb auch? Sie sind auch so gestorben.

 

Ich habe einmal gelesen, dass in den USA, wo um die 350 Millionen Amerikaner und Nichtamerikaner leben, alljährlich 36 000 Menschen an der Grippe sterben. Das sagt die US Centers for Desease Control (CDC), und das, man kann es mir ruhig glauben, war nun erst recht eine Überraschung (es bleibt mir nichts anderes, als auch das unumwunden zuzugeben!) Nur 36 000 Grippetote?! Bei den Amerikanern? Diesem Volk der Superlative? – „Das kann doch nicht wahr sein“, gellte es in mir, kaum dass ich die angegebene Zahl las. 36 000 Grippetote auf 350 Millionen lustigen, lebhaften Volkes? „Am Ende wird man die guten Rentner vergessen haben!“, durchfuhr es mich, „36 000, das wären ja nur etwas mehr als 0,0001 Prozent der Gesamtbevölkerung!“ – Nicht zu fassen! Was ist mit dem fantastischen Amerika, das wir alle bewundert haben, passiert? Wo ist der kollektive Tatendrang, die berühmte Opferbereitschaft, der sprichwörtliche Gigantismus dieser grossen Nation geblieben? Was die USA angeht, so hätte ich im jährlichen Schnitt der Grippeopfer mit mindestens einer halben Million Toten gerechnet. Bei einer halben Million Toten dürften die Amerikaner meiner Meinung nach auch bedenkenlos ein wenig an der Todesursache herumfrisieren; bei einer halben Million Hinweggerafften käme es durchaus glaubhaft daher, wenn z.B. die Regierung höchstselbst verlautbaren würde, die guten Bürger seien durch Anhören des neuesten Jack Johnson Albums an Langeweile eingegangen.

 

Ist Jack Johnson möglicherweise eine Art der Schweinegrippe?

Ich rechnete also mit einer Lüge, was die mikrigen 36 000 Toten anbetrifft. Jack Johnson kann das besser. Jack Johnson wird alleine mit seinem neuen Album weit mehr Grippeopfer gefordert haben. Und siehe: Wie ich weiter las, wurde die Zahl 36 000 alsbald drastisch nach unten … korrigiert – ja Sie haben richtig gelesen: nach unten! und nicht nach oben! Diese unerwartete Information fesselte mich nun ganz und gar, ja die Spucke drohte mir knapp zu werden, so aufgeregt war ich ob den lausig mikrigen Opferzahlen, die da chronologisch aufgelistet waren. „Sogar da ist Jack Johnson das Geld nicht wert; ich hätte es wissen müssen“, tröstete ich mich. Wie nämlich der betreffende Bericht, erschienen in der Zeitschrift ‚Nexus’ da offenbarte, sterben die Amerikaner in Tat und Wahrheit weit weniger oft, als es ihnen seit Jahr und Tag nachgesagt wird! Stimmen die Insider-Infos, so wird in den USA tatsächlich schon seit langem sehr zurückhaltend gestorben – das heisst: Mindestens an der tödlichen Grippe wird Zurückhaltung geübt. Um dies zu veranschaulichen, einige Daten: Im Jahr 1979 gab es 604 nachgewiesene Grippetote, 1981: 3006 Grippetote, 1991: 1137 Grippetote, 2001: 257(!) Grippetote! … Nicht nur, dass das zahlenmässig fast nichts ist, sind auch in den USA in der Regel etwa 95% aller Grippetoten älter als 65 Jahre geworden!

- Die obigen Zahlen werden (mehr noch als mich) jene Moslems im nahen Osten enttäuschen, die sich angeblich über jeden Grippetoten diebisch freuen, der in diesen Tagen in der westlichen Welt wegen der Schweinegrippe ins Gras gebissen hat oder noch beissen wird.

 

Beim Impfen angekommen, oder: Die brisanten Informationen des Dr. Mark Randall

Dass die obigen Zahlen nicht an den Haaren herbeigezogen sind, darauf vertraut auch der amerikanische Forscher Dr. Mark Randall (Name geändert). Dr. Randall arbeitete jahrelang als Impfmittelforscher für die grossen US-Pharmakonzerne sowie am National Institutes of Health. Er ist also jemand, dem man besser gehör schenken sollte, wenn die Rede auf die Pharmaindustrie und deren Impfstoffe kommt.

Dr. Randall hat fürwahr höchst brisante Informationen an die Öffentlichkeit gebracht, aber auch heikle Informationen, deren Verbreitung für ihn nicht ganz ungefährlich ist. Sicherlich hat er mit seinem Interview für das Magazin ‚Nexus’ einiges an Courage bewiesen! Er, der wissende Rentner, hat die kriminellen Machenschaften der US-Pharmaindustrie erstmals an den Pranger gestellt, nein besser noch: die Pharmaindustrie selbst als eine Art subjektiven Lügenbaron entlarvt, der aus reiner Geldgier Impfstoffe herstellt und nicht etwa, weil die Bevölkerung diese Impfstoffe notwendig braucht! Des Weiteren spricht Randall den meisten Impfstoffen ein Gefahrenpotential zu, insbesondere dann, wenn Säuglingen oder Kleinkindern Substanzen eingeimpft werden, gegen die ihr Körper nötigenfalls noch gar nicht die richtige Abwehr entwickelt hat. Als besonders risikoreich betrachtet er zum Beispiel die DPT-Impfung (Diphterie/Polio/Tetanus) und die MMR (Masern/Mumps/Röteln) ....

„Wenn Sie mich fragen, sind alle Impfstoffe gefährlich.“

„Warum?“, wird Randall gefragt.

„Aus verschiedenen Gründen. Sie beeinflussen das menschliche Immunsystem, indem sie dessen Abwehrmechanismen beeinträchtigen. Tatsächlich können sie eben die Krankheit auslösen, gegen die sie eigentlich schützen sollen. - Ein Impfstoff selbst enthält immer gefährliche und ungefährliche Substanzen.“

Ausserdem sei es ein grober Irrtum anzunehmen, dass in den Laboren, in denen Impfstoffe hergestellt werden, immer die sterilsten Bedingungen herrschen. Randall nimmt auch hier kein Blatt vor den Mund; er redet über eine ganze Reihe von Verschmutzungen, die in Form von Viren während der Impfmittelherstellung in die Impfstoffe gelangen können - und nachweislich gelangt sind. Diese oftmals gefährlichen Erreger hätten in einem Impfstoff am wenigsten zu suchen, trotzdem habe man die Leute ohne die geringsten Skrupel damit geimpft, so auch heute noch, Tag für Tag!

 

Impfstoffe helfen nicht. Sie gefährden unsere Gesundheit“, so Randall.

Was ich daraufhin alles an negativen Aufzählungen las, war haarsträubend. So enthüllt Randall etwa, dass er seinerzeit beispielsweise im Masern-Impfstoff ‚Rivamex’ verschiedene Hühnerviren und im Polio-Impfstoff das Affen-Cytomegalovirus (für die Herstellung des Polio-Impfstoffs benötigt man Affennieren) und ausserdem Akanthamöben nachgewiesen hat; letztere sind laut Randall Amöben, die das Hirn zersetzen (!) Nach Durchlesen des Interviews fiel es mir keineswegs schwer, an der Ehrenhaftigkeit nicht nur der amerikanischen Pharmakonzerne zu zweifeln. Es ist dieselbe alte Geschichte: Schlussendlich geht es einzig und allein ums Geld.

Für Randall besteht indessen kein Zweifel, dass der Rückgang von Krankheiten nicht den Impfstoffen zu verdanken ist, sondern unseren verbesserten Lebensbedingungen.

„Was unsere Zivilisation gesünder gemacht hat sind Dinge wie sauberes Wasser, eine verbesserte Kanalisation, die Ernährung, also frischere Lebensmittel, dazu der Rückgang der Armut generell. Zwar wimmelt es immer noch überall von Krankheitserregern, aber wenn man in guter Verfassung ist, dann fängt man sich nicht so leicht eine Krankheit ein ...“

 

Die Wahrheit über die Zahl 36 000

Ebenso wie der Bericht von ‚Nexus’ glaubhaft besagt, glaube inzwischen auch ich felsenfest, dass die jährlich 36 000 verzeichneten Grippetoten in den USA weder auf Jack Johnson zurückzuführen sind noch auf die saisonalen Grippewellen. Viel eher ist die Zahl 36 000 seit Jahrzehnten ein strategisch festgelegter Wert der Pharmaindustrie, die mithilfe dieser Zahl Jahr für Jahr die Angst in der Bevölkerung schürt und somit das Verlangen mehrt, sich einer Impfung zu unterziehen. Fürwahr! Wir, die Zivilisierten, leben nicht länger vom Krieg gebeutelt oder im Pesthauch einer verheerenden Epidemie! Die Zahl 36 000 ist nichts als eine gewaltige Lüge! eine nützliche und gewinnbringende Übertreibung, bewilligt und gefördert von der Regierung der Vereinigten Staaten, welche den Pharmakonzernen auf diese Weise regelmässig einen milliardenhohen Gewinn sichert.

Die schiere Angstmacherei ist ein sicheres Geschäft“, heisst es weiter, „um die amerikanischen Bürger Jahr für Jahr zur Grippe-Impfung zu bewegen.“

 

Ich bin sicher:

Der heute im Ruhestand befindliche Randall muss wissen, was er sagt; er hat zehn Jahre lang in Laboren gearbeitet, wo er massgeblich mithalf, eben jene Impfstoffe zu entwickeln, gegen die er sich heute vehement ausspricht. Vom Saulus zum Paulus wurde er übrigens erst, nachdem das gesunde Kind eines seiner Bekannten nach einer Impfung ganz plötzlich starb. Den Schock über den plötzlichen Tod des Kindes noch nicht verdaut, begann er damals auf eigene Faust in die andere Richtung zu forschen: Er nahm die verschiedensten Impfstoffe genauer unter die Lupe und kam dabei auf immer alarmierendere Ergebnisse.

Man muss die Menschen endlich aufklären und ihnen sagen, dass diese Impfstoffe das menschliche Immunsystem keineswegs stärken, wie etwa die Gesundheitsministerien auf der ganzen Welt die Bürger immer noch glauben machen. Es ist vielmehr eine erwiesene Tatsache, dass das Impfen besonders für Säuglinge und Kleinkinder ein hohes gesundheitliches Risiko darstellt; man nehme nur den immer öfter nachgewiesenen Autismus bei Kindern.“

Was Randall am meisten bekümmert ist nicht die Tatsache, dass er mit seinen brisanten Informationen seine Pension einbüssen könnte. Viel eher liegt ihm daran sein schlechtes Gewissen zu erleichtern, verbunden mit dem unschönen Wissen um den wesentlichen Punkt: dass in der Impfmittel-Verabreichung bis zum heutigen Tag keine Langzeitstudien gemacht worden sind! Zu mächtig ist die von der Regierung unterstützte Propaganda, die für Impfstoffe aller Art gemacht wird und diese als die einzig wahren Mittel für ein Leben ohne Krankheiten anpreisen - was verständlicherweise auch dazu führt, dass die meisten Menschen keine Zweifel über deren Nutzen hegen.

 

Stellt sich gegen Ende noch die Frage,

inwieweit man die jährlich 17 000 Grippetoten in Deutschland und die 700 Grippetoten in der Schweiz mit Jack Johnsons neuestem Album in Verbindung bringen kann. Da die zusammengenommenen 17 700 Toten nicht mit der Schweinegrippe zu tun gehabt haben und in Europa der europäische Geist zumindest bis zum heutigen Tag noch vorherrscht, bzw. über den amerikanischen obsiegt, würde ich zunächst sagen, dass die vermeintlichen Grippeopfer höchstwahrscheinlich tatsächlich tot sind, obschon es im Vergleich zu den viel grösseren Vereinigten Staaten wirklich sehr sehr viele wären! Wenn dem aber trotzdem so ist und der angegebene Durchschnitt den wahren Tatsachen entspricht, dann bin ich geneigt anzunehmen, dass die hier gemeinten verstorbenen Deutschen und Schweizer besonders in den letzten Jahren immer unschöner gestorben, bzw. verendet sind, denn bekannterweise ist vor allem die kommerzielle Musik wie auch die Qualität von Radio- und Fernsehprogrammen adäquat dazu ebenfalls immer miserabler geworden. Immerhin! Jack Johnson übt bei uns in Europa nicht dieselbe Macht aus wie in den USA! Das macht meine letzte Schätzung plausibel, die besagt, die 17 700 Grippeopfer seien entweder von den zahlreichen schlechten Comedy-Sendungen oder der ebenfalls grassierenden und nicht enden wollenden ‚Deutschland (Schweiz) sucht den Superstar’-Seuche hinweggerafft worden. Diese Möglichkeit bestünde. Aber dann wiederum frage ich mich: Sind diese unsäglich schwachen Sendungen tatsächlich stark genug, um jährlich 17 700 Menschen ins Jenseits zu befördern? Wohl kaum! Fazit: Vermutlich werden die Deutschen und wir Schweizer ebenso angelogen!

 

Aber was ist jetzt mit der Schweinegrippe?

Gar nichts. Eine Woche nach ausgestandener Panik haben die Bürger von Mexiko ihre Atemschutzmaske für einen Tropfen Tequila verkauft. Die Chinesen werden sie vermutlich noch ein halbes Jahr anbehalten, bis der nächste Gang zum Zahnarzt unvermeidlich ist. - Der Mensch pervertiert die Natur, und dann und wann schiesst sie zurück, das ist alles und nur recht und billig. Was uns wirklich schadet, was Panik und Skandal rechtfertigen würde, das sind die berechnenden Lügen von regierungsnahen Geschäftsleuten, verborgen unter dem Deckmantel der Hilfeleistung. Und so ist wohl das Schlimmste, dass gegen die Geldgier der Mächtigen auch heute noch kein Kraut gewachsen ist.

 

Dies schreibt ein Vater, der sein Kind möglichst ohne Impfungen aufwachsen sehen möchte.

 

A.B. Mai 2009